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Montag, 21. Mai 2018
Sozialpraktikum und Projekte Drucken E-Mail
Sozialpraktikum der 6AW

Caritas Seniorenheim
„Am 6. und 7. Dezember hatten wir die Möglichkeit unser Sozialpraktikum im Caritas Seniorenheim Schönbrunner Straße zu absolvieren. Die Betreuerin Maria Reinhart zeigte uns das ganze Haus. Unsere Tätigkeit bestand darin, uns mit den Bewohnern zu unterhalten und zu beschäftigen. Die Arbeit im Seniorenheim war sehr schön." (Kenan Demic und Klemens Hörting, 6AW)

Caritas Socialis Mutter-Kind-Wohnheim
„Marie und ich hatten zwei sehr angenehme und lustige Arbeitstage mit den Kindern und Frauen im Heim. Von etlichen Spielstunden bis hin zu Bastelstunden war alles dabei. Der Umgang mit den Kindern und Müttern war sehr belehrend und zeigte uns wie ein Tag im Mutter- und Kind-Wohnheim abläuft. Für uns war es wirklich interessant. Ich würde das Sozialpraktikum gerne wiederholen!" (Hilal Ahat, 6AW)

Rotes Kreuz Haus Henriette
„Im Haus Henriette durften wir sehen wie ehemalige Obdachlose untergebracht sind. Dort wohnen ausschließlich Männer, und es ist eine monatliche Miete von 290,- Euro zu leisten. Am besten hat uns der Adventmarkt gefallen. Wir haben im Schloss Neugebäude Weihnachtsschmuck verkauft, den die ehemaligen Obdachlosen selbst gebastelt hatten." (Gizem Kaya und Selman Caliskan, 6AW)

Kinderfreunde Kindergarten

„Matheus Udovicic und ich hatten die Möglichkeit im Kindergarten in der Rotensterngasse unser Sozialpraktikum zu machen. Es waren 2 sehr unterhaltsame und interessante Tage, an denen wir hinein schnuppern konnten wie ein Tag im Kindergarten abläuft. Wir durften uns ansehen wie Kindergartenpädagoginnen arbeiten und ihnen sogar zur Hand gehen. Eine tolle, neue Erfahrung!" (Lejla Avdovic, 6AW)

 
 
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"Tatort Internet" 

Unter dieser Bezeichnung präsentierte eine Gruppe Schüler aus der 7A Ergebnisse, die sie im Rahmen des Psychologie-Unterrichts erarbeitet hatte.

Die beiden Themenbereiche „Cybermobbing" und „Internetsucht" wurden von der Klasse vorbereitet und für eine Unterstufenklasse aufbereitet. Bei der Präsentation im Dezember gab es neben Plakaten mit Informationen auch hilfreiche Kontaktadressen und Selbsteinschätzungstests.

 

 
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Sinnespsychologie

Im Kontext „Wahrnehmung" fanden in der 6b im Psychologieunterricht ein paar vergnügliche Experimente zur Sinnespsychologie mittels teilweiser sensorischer Deprivation statt.

Geschmacksexperiment:

Im ersten Blindversuch mussten die Testpersonen mit verbundenen Augen aus drei Bechern Getränke probieren und ihre Geschmackseindrücke artikulieren. Die Eindrücke wurden schriftlich von einer Protokollführerin festgehalten. Es kam zu unterschiedlichsten Geschmackswahrnehmungen, obwohl es sich nur um drei unterschiedliche Colagetränke  handelte.

Im zweiten Durchgang testeten die ProbantInnen mit offenen Augen die Colavarianten und sollten versuchen eine Markenzuschreibung zu treffen. Manche Versuchspersonen verfügten über ein außerordentliches Geschmacksgedächtnis.

In einem Setting zum visuellen Gedächtnis wurde eine Person in eine Pose gebracht, in der sie verharrte. Die Testperson wurde in den Raum gebeten und hatte kurz Zeit sich das Standbild so gut als möglich einzuprägen.  Die Pose wurde aufgelöst und die Versuchsperson sollte sich in die gemerkte Stellung, inklusive aller Details nachstellen. Die nächste Testperson wurde herein gebebeten und der Vorgang von vorhin wurde wiederholt. Dazu wurde jede Variante mittels Foto festgehalten, um einen Vergleich zwischen Anfangs- und Schlussbild zu haben. Diese Vorgangsweise ähnelt dem Spiel „Stille Post", nur auf visueller Ebene.

Im Tastexperiment wurde eine Person in eine Pose gebracht, in der sie verharrte. Die blinde Testperson wurde in den Raum gebeten und sollte sich nach Abtasten des Standbildes selbst in die von ihr wahrgenommene Pose so gut als möglich nachstellen. Anschließend wurde die Augenbinde abgenommen und das Geheimnis gelüftet.

Diese Versuche kamen bei den SchülerInnen der 6b so gut an, dass sie über das Unterrichtende hinaus die Experimente zu Ende führten.

 

Gerrit Höfferer

 
 
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