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Dienstag, 25. September 2018
Sprachwoche in Irland, 2010 Drucken E-Mail

irland_1515_20100603_1620658060Wir (die SchülerInnen der 7A + Prof. Zanol) verbrachten im Zeitraum von 16. bis 22. Mai eine sehr sprachintensive Woche in Galway.  

Das an der Westküste gelegene kleine Städtchen schafft es trotz seiner geringen EinwohnerInnenzahl (ca. 70 000) Großstadtflair zu erzeugen. Vermutlich liegt das an den vielen internationalen SchülerInnen des GCI (Galway Cultural Institute), GBS (Galway Business School) und der Atlantic School, die regelmäßig verhindern, dass der Altersschnitt in Galway über 25 steigt und für Vielsprachigkeit und kulturelle Vielfalt auf Galways Straßen sorgen.

Wir wohnten je zu zweit in verschiedenen Gastfamilien in Salthill (einem Vorort Galways, der dennoch vom Stadtzentrum aus in einer halben Stunde Strandspaziergang bequem erreicht werden kann).

 

Vormittags besuchten wir täglich 3 1/3 Stunden lang das GCI. An dieser Stelle möchte ich Ronan, unserem Lehrer, der dies bestimmt nie lesen wird, danken. Es hat mir (und ich denke ich kann hier im Namen der ganzen Klasse sprechen) irrsinnig viel Spaß gemacht von ihm „unterrichtet" zu werden. Mir persönlich haben vor allem unsere inszenierten Gerichtsverhandlungen, bei denen wir die abstrusesten Fälle behandelten, am besten gefallen.

Am Nachmittag standen diverse lustige Freizeitaktivitäten auf dem Programm wie z.B.: am Strand entlang laufen, das Galway Museum besichtigen, Bowling, das Dunguaire Castle besichtigen, shoppen oder eine Schnitzeljagd durch Galway veranstalten. Ein Teil der Klasse nahm sogar an einem irischen Tanzkurs Teil, der Versuch das Erlernte am nächsten Tag der Klasse weiter zu vermitteln schlug jedoch fehl.

Alles in allem haben wir trotz diverser klasseninterner Reibereien (die im Endeffekt dazu beigetragen haben, dass wir uns alle ein bisschen besser kennen gelernt haben) eine wahnsinnig schöne, interessante und sinnvolle Woche verbracht. Unsere Englischkenntnisse haben sich deutlich verbessert, da wir auch in unserer Freizeit darauf angewiesen waren mit den (äußerst kommunikativen) Menschen in Galway auf Englisch zu interagieren. Dabei haben wir auch deutlich den Unterschied zwischen Schulenglisch und dem Englisch, wie es von den Einheimischen auf der Straße gesprochen wird zu spüren bekommen.

Sogar das Wetter war auf unserer Seite: während es in Wien bei 10° verregnet und windig war, war es in Galway bei 19° verregnet und windig.

Der einzige Nachteil an der Reise war, dass sie zu kurz war um längere Ausflüge (z.B. nach Dublin) zu unternehmen.

Im Anschluss möchte ich noch Prof. Zanol danken, dass sie uns dermaßen entspannt und geduldig eine Woche lang ausgehalten hat.

 

Marija Cubalevska, 7A >> Fotogalerie/Literatur und Sprachen

 
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