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Donnerstag, 13. Dezember 2018
Surrealismus, 2012 Drucken E-Mail

War das Thema eines BE- Lehrausganges, den die Schülerinnen der 3a des Sperlgymnasiums im zweiten Wiener Gemeindebezirk am Montag, dem 20.2.2012 unternahmen.
Ziel des Lehrausgangs war die Albertina, wo den Mädchen in einer Führung das Thema und der Künstler Magritte näher gebracht wurden. Die beiden Professorinnen D. Bardasz und E. Dietzen hatten sich schon vor dem Lehrausgang darum bemüht, den zwölf- bis vierzehnjährigen Mädchen etwas über die Künstler und die Lebensweise im Zeitalter des Surrealismus beizubringen.

Um elf Uhr begann die Führung durch die Albertina. Die Klasse wurde in zwei Gruppen geteilt und jedes Mädchen erhielt Kopfhörer und einen Empfänger, um die Führerinnen besser verstehen zu können. Besonders erstaunt waren die Schülerinnen über die Geschichten hinter den vielen Meisterwerken, denn jeder bildete sich eine andere Erklärung zu jedem Bild. Erfuhr man anschließend die wirkliche Erklärung, war man noch erstaunter. Zu jedem Kunstwerk durften die Schülerinnen Vermutungen anstellen und den anderen erklären, was sie in den Gemälden sahen. Die Führerinnen bemühten sich besonders den Besucherinnen Kunst spannend näher zu bringen. Zum Beispiel erzählten sie, Magritte habe einst in einem Interview gemeint, er male seine Bilder nur, um andere Leute zu verwirren.
Im Anschluss durfte die 3a im Atelier der Albertina selbst surrealistische Bilder anfertigen und sich künstlerisch ausleben. Im Nachhinein konnten alle jungen Malerinnen stolz auf sich sein, denn sie hatten alle tolle Kunstwerke gefertigt.
Glücklich verließen alle um die Mittagszeit die Albertina. Alle hatten an diesem Tag sehr viel Spaß gehabt.
Hannah Leitsmüller, 3a

 
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