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Dienstag, 25. September 2018
Schnuppertage im Landesklinikum Hainburg, 2012 Drucken E-Mail
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Unsere Ärzte von Morgen?

In den schulfreien Tagen rund um Allerheiligen verbrachten Schüler/innen aus der 8A drei Schnuppertage im Landesklinikum Hainburg.
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Dort konnten sie den Alltag im Krankenhaus auf verschiedenen Stationen hautnah miterleben.
„Die Schnuppertage im Landesklinikum Hainburg waren für mich eine abwechslungsvolle und einmalige Chance, den Alltag eines Krankenhausarztes aus einer anderen Perspektive zu beobachten. Natürlich muss ich zugeben, dass das Aufstehen um 4h morgens nicht einfach für mich war, wenn ich jedoch bedenke, was für eine Möglichkeit sich mir bot, bereue ich den kurzzeitigen Schlafmangel keineswegs. Am meisten gefiel mir die chirurgische Ambulanz, da ich dieses Fachgebiet der Medizin am interessantesten finde. Ich hatte sogar die Gelegenheit, bei einer Meniskus-Operation zuzusehen! Mich hat erstaunt, mit welcher routinierten Einstellung und Mühelosigkeit die Chirurgen an die Arbeit gingen. Im Operationssaal, kann man sagen, lag sogar eine humorvolle Atmosphäre vor! Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass die für mich verantwortlichen Ärzte sehr freundlich und für alle Fragen offen waren, jedoch hat die Großzahl derselben, generell von einem Medizinstudium abgeraten, was mich sehr verwundert, aber nicht eingeschüchtert hatte. In diesem Sinne möchte ich mich gerne bei Ihnen, Fr. Prof. Weiss, für Ihr Engagement bedanken! Die Tage waren für mich sehr spannend und aufschlussreich! (Kati Ilic, 8A)

„Also ich bin sehr froh diese Erfahrung gemacht zu haben. Auch wenn es bedeutet hat, jeden Tag um 5 Uhr aufzustehen, es war das wirklich wert. Hinter die Kulissen eines Krankenhauses im ganz normalen Alltag blicken zu können, half mir gewaltig mit der Entscheidung eine medizinische Karriere zu starten oder nicht. Es stellte sich heraus, dass ich nach den 3 Tagen zur Erkenntnis kam, dass es doch nichts für mich ist, aber ohne dieser Erfahrung wäre ich vielleicht einen Weg gegangen, den ich später bereuen würde..." (Christopher Widowitsch, 8A)


 
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