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Donnerstag, 26. April 2018
Sprachwoche in Irland, 2013 Drucken E-Mail
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Hoping for good weather in Ireland is like gambling: you arrive with high expectations, but you never really get what you were hoping for. Yet, this was not the case on our trip to Ireland. Be it heavy rain or boiling sun, we got it all!

 

 
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Nachdem wir am 10.06.2013 um 13:30 am Flughafen von Dublin angekommen waren,  beschlich mich das Gefühl, dass alle Erwartungen, die Heinrich Böll in seinem „Irischen Tagebuch" niedergeschrieben hatte, bestätigt werden würden.

 

Our first five days we spent in Galway, in the west of Ireland, staying with friendly host families. Galway Cultural Institute was the name of the school we were forced to attend, which turned out to be an interesting experience. Catching the local bus in the morning was a challenge, because the bus came every 30 minutes and if you missed the bus... lucky you. Some of us, however, got lost while trying to find the school. They thought that they had arrived in Dublin.

While we had classes in the mornings, the afternoons were spent to enjoy typical Irish activities, such as an Irish dancing workshop, museums, a Galway city tour, a trip to the Cliffs of Moher, Greyhound Racing, a pint at an Irish pub and the evenings without our teachers J.

Dublin, as expected, was more lively and full of young people. We enjoyed "The Great Gatsby" at the Savoy cinema and "Shush" in the Abbey Theatre. Of course we went to the Writers museum to get a good idea of famous Irish writers. Fully inspired we tried to improve our English writing skills in a workshop with Conor Kostick, a famous author.

On our last day, hardly anybody got a good night's sleep. Except for the teachers, who had to feel fresh in the morning. We had to get up at 3:30 AM to get started on our home journey.

After Ireland, Vienna's heat wave felt like a scorching hell.

All in all, our school trip to Ireland was really great fun!



Unsere Ankunft in Galway, die sich etwa gegen 17:00 Uhr ereignete, war von besonderer Art, da uns unsere Gastmutter vom Galway Cultural Institut abgeholt hatte und sofort zu sich nach Hause fuhr. Zuvor hatten wir in der Schule einen Stadtplan von Galway und eine Liste mit den geplanten Aktivitäten erhalten. Die Fahrt auf der falschen Straßenseite bereitete dem aus dem deutschen Kulturraum stammenden Mitteleuropäer ein ungewohntes Straßenerlebnis. Am nächsten Tag begann für uns der normale Schulalltag mit einem Test zur Überprüfung unserer Englischkenntnisse, worauf wir in zwei Gruppen geteilt wurden. Der anschließende Spaziergang durch Galway gestaltete sich sehr interessant mit darauf folgender Zeit zum freien Erkunden und Entdecken. Galway schaffte es perfekt den Charme und die Vorzüge einer Kleinstadt, zu vergleichen mit Bad Ischl, zu zeigen und brachte der verstädterten Jugend Wiens ein ländliches Gefühl näher. Darüber hinaus machten wir in den folgenden Tagen viele prägende Erfahrungen, wie etwa die Besichtigung der „Klippen von Moher", oder einem Schnupperkurs im irischen Tanzen.

Am Samstag den 15.06.2013 begannen wir den zweiten Teil unserer Sprachreise in Dublin. Unsere Unterkunft entpuppte sich als schöner und komfortabler, als wir erwartet hätten. Kaum hatten wir unsere Koffer ausgepackt, machten wir schon einen Rundgang durch die Innenstadt von Dublin. Dublin zeigte uns die Seite einer irischen Großstadt und komplettierte unser Bild Irlands. Am 17.06 besuchten wir das Writers Museum in Dublin, welches für mich persönlich den kulturellen Höhepunkt des Aufenthalts in Dublin bedeutete. Das Writers Museum vermittelte einen familiären und nicht auf den Massentourismus ausgelegten Eindruck. Nach einem traditionellen irischen Essen in einem Pub in der Nähe des Museums besuchten wir einen Schreibkurs mit dem Autor Conor Kastick, welcher sehr interessant war. Am Abend packten wir unsere Koffer und um 4:20 begann unsere Fahrt zum Flughafen Dublin.

Nun möchte ich noch für folgende Generationen von Schülern einen Ratschlag hinterlassen:

Verlasst euch niemals auf die irischen Verkehrsmitteln. Diese Transportmittel, die sich Buse schimpfen, haben wohl noch nie einer Kontrolle auf ihre Zulassung für den normalen Straßenverkehr standgehalten. Der Busfahrplan stellt eigentlich nur einen Vorschlag und keine zeitliche Orientierung dar und der Bus fährt nur in eine Richtung. Nach fast einer Woche des verkehrstechnischen Waterloo, welches Galway darstellt, lernt man die Wiener Linien zu schätzen. Matthias Widhalm 7.A 24.06.2013

 
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