Im Rahmen des Tages der Menschenrechte haben wir, die 5a und Frau Professorin Pugl, im Ethikunterricht Solidaritätskarten geschrieben. Dabei haben wir Postkarten an Menschen geschrieben, deren Menschenrechte verletzt wurden, um ihnen Mut zuzusprechen und ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind. Je mehr Personen sich dafür einsetzen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Amnesty International ihnen helfen kann.
Die Schicksale dieser mutigen Menschen gewinnen durch diese Aktion eine größere Öffentlichkeit und der Druck auf die betreffenden Regierungen steigt. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 4 Millionen Briefe für Menschen in Gefahr verschickt. Auch wir haben bei dieser Aktion mitgemacht und möchten dies in den folgenden Jahren fortsetzen.