Die 5C bei der MUMOK-Schau zu Alfred Schmeller
Da staunten die Schüler*innen der 5C, denn sie hatten nicht erwartet, dass man in einem Museum „herumkugeln“ kann! Im Jahr 1969 lud Alfred Schmeller als Direktor des Museums des 20. Jahrhunderts das Architektenteam Haus-Rucker-Co ein, das für seinen utopischen Ansatz bekannt war. Sie installierten im 20er Haus eine Art gigantische weiße Luftmatratze, "Riesenbillard", auf der Jung und Alt herumtollen durften. Jetzt wurde diese Matratze wieder installiert und die Schüler*innen ließen sich nicht lange bitten und genossen die Ausstellung sehr.
Die 5C im MAK, 2020
„Das MAK ist ein Museum für angewandte Kunst, das heißt, dass die Dinge, die dort ausgestellt sind, verwendet werden können.“ Dies erklärte uns unsere Führerin schon zu Beginn des Rundgangs.
Gleich beim Eingang, wenn man in das Museum hineinkommt, sieht man die schönen Deckenverzierungen und ein sehr großes Sofa wie auch eine kleine Modeausstellung. Unsere Führerin hat uns zu Beginn ein bisschen etwas über das Museum erzählt und danach ging es auch schon los.
Zuerst gingen wir in den unteren Teil des Gebäudes. Unten waren viel ungewöhnliche und auch alltägliche Sachen zu sehen, wie zum Beispiel ein Staubsauberroboter, jedoch nicht in der Form wie wir es kennen.
Es gab viel interessante Stücke zu sehen, doch das Beste war die Frankfurter Küche, über die wir schon einiges im HÖK-Unterricht gelernt haben.
Die Führerin zeigte uns die Küche, die eine seltene blaue Farbe hatte. Die Farbe soll aber extra so von der Architektin Margarete Schütte-Lihotzky gewählt worden sein, weil Fliegen diese Farbe meiden. Sie hatte auch viel nützliche und zugleich praktische Sachen in ihr, wie das aufklappbare Bügelbrett, das die heutigen Küchen nicht mehr besitzen.
Zum Schluss konnten wir selbst aus Karton noch ein eigenes Zimmer gestalten. Ein gelungener Ausflug!
Sara Katic, 5C
Pflanzenphysiologische Übungen, 2020
Am 24.01.2020 waren die Schüler*innen des Wahlpflichtfachs Ökoscience zu Gast im Glashaus der Universität im Augarten. Im Rahmen eines Seminars für Lehramtsstudierende durften sie an Hand von Stationen lernen, in welcher Art und Weise sich Pflanzen (fort)bewegen und auf Reize reagieren.
Nach anfänglichem theoretischen Input führten sie dann selbst Experimente durch, z.B. fütterten sie einen Sonnentau mit Speck.
Ein großes Danke gebührt den Lehrveranstaltungsleiterinnen und Studentinnen für ihr großes Engagement und die hervorragende Organisation.
Projekttag bei der Cobra, 2019
Am 09.05.2019 hatten die Schüler*innen aus dem Wahlpflichtfach Sportheorie die Möglichkeit, sich einen kleinen Einblick bei der Spezialeinheit Cobra in Wiener Neustadt zu verschaffen.
Aufgrund einer Zugverspätung konnten wir unseren Bus nicht mehr erwischen und wurden von der Cobra höchstpersönlich vom Bahnhof abgeholt. Nach einer kurzen Einführung über den Zuständigkeitsbereich der Cobra durften wir selbst ans Werk gehen. Wir fingen mit einer Seilrutsche von einem Kletterturm, der normalerweise als Übungsplatz für die Cobra dient, an. Nach diesem Adrenalinkick wurden wir zu den Trainingsbereichen geführt. Anschließend an eine kurze Einführung von drei Cobra-Männern durften wir uns in Zweierteams am Nahkampf üben. Nach dem intensiven Training zeigte uns der Leiter des Personenschutzreferats alle Materialien und Fahrzeuge, die der Cobra zur Verfügung stehen, um uns über die Ausrüstung der Cobra einen Überblick zu verschaffen. Der Tag war sehr anstrengend, aber auch einer der besten dieses Jahres. Von Lisa und Dafina









